Paul Plut hat sich die Düsternis beharrlich an seine Fersen geheftet. Widmete er sich auf den vergangenen zwei Alben dem Tod (“Lieder vom Tanzen und Sterben”) und seinem steirischen Heimatort (“Ramsau am Dachstein nach der Apokalypse”), so ist das Jenseits am aktuellen Album „Herbarium“ anderswo zu finden.
Paul Plut klingt nicht selten nach frühem Tom Waits, Nick Cave, Hildegard Knef oder auch den Einstürzenden Neubauten. Er sing im Dialekt und beschwört Stimmungen, die wohl perfekt zu einem kalten, dunklen Winterabend wie dem 14.02. passen.
Im Alten Bauhof spielt Paul Plut mit Band sein Album „Ramsau am Dachstein nach der Apokalypse“ sowie ausgewählte Lieder seines aktuellen Albums.
Vorverkauf endet am 13.2.
Abendkassa Ticlkets sind vor Ort verfügbar!